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Meldungen und Äußerungen
...aus der Politik
- INTERVIEW
Bilanz Geberkonferenz der UN und der ASEAN in Rangun
Die internationale Hilfe für Birma ist nicht mit Bedingungen an das Militärregime in Birma verbunden. Das bestätigte der
Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler, im Inforadio. Dennoch sei man sich des Charakters der birmanischen Regierung
bewusst. "Es gibt natürlich weiterhin das politische Ziel hier einen Wandel herbeizuführen", sagte Erler.
25.05.2008
- INTERVIEW
Eisele: Charta der Vereinten Nationen verhindert Eingreifen in Birma
General a.D. Manfred Eisele ist der Auffassung, dass die Ablehnung von auswärtiger Katastrophenhilfe durch die birmesische
Regierung mit der Charta der Vereinten Nationen im Prinzip vereinbar ist. Hier erlebe man hilflos den Konflikt zwischen der
Durchsetzung nationaler Souveränität und dem Anspruch der Menschen in Birma, ihr Leben zu retten, sagte Eisele.
19.05.2008
...aus anderen Bereichen
- Birma-Tagebuch
Ende eines realen Horror-Trips
FOCUS-Online-Reporter Wolfgang Bauer und Fotograf Martin Sasse machen sich auf den Weg zurück nach Rangun. Vorbei an vielen
Wasserleichen, verfolgt von der Sorge, erwischt oder überfallen zu werden.
28.05.2008
- Birma-Tagebuch
Gastfreundschaft auch in Zeiten der Not
Der Schock über die Sturmkatastrophe sitzt tief, die Nahrungsmittel sind knapp. FOCUS-Online-Reporter Wolfgang Bauer und Fotograf
Martin Sasse erlebten in den Dörfern dennoch Freundlichkeit und Hilfe.
25.05.2008
- Birma-Tagebuch
Das Grinsen der Toten
Kinderleichen treiben im Wasser, die Gesichter der Toten grinsen. FOCUS-Online-Reporter Wolfgang Bauer und Fotograf Martin Sasse
haben in Birma Schreckliches gesehen.
24.05.2008
- Interview
Birma - Kann das Rote Kreuz jetzt helfen?
Noch immer bekommen die Opfer der Sturmkatastrophe in Birma nicht die Hilfe, die sie bekommen könnten. Das Militärregime lässt nur
sporadisch und zögerlich ausländische Kräfte ins besonders betroffene Irawaddy-Delta.
21.05.2008
- DRAMA IN BURMA
"Die Welt hat keine Ahnung, wie brutal die Junta wirklich ist"
Der Zyklon "Nargis" hat Burma ins Chaos gerissen. Das Ausland erfährt nur wenig von dem Drama. Exil-Burmesen versuchen mit Spenden
zu helfen. Das schier unvorstellbare Leid ihrer Landsleute verdrängt jetzt noch die Wut auf die verhasste Junta.
17.05.2008
- BURMA NACH DEM ZYKLON
"Da kommt noch 'ne Leiche"
Todeszone in Burma: Die Deltadörfer sind von den größeren Städten abgeschnitten. Die Bewohner fühlen sich allein gelassen. Als
erster Fremder seit dem Sturm besuchte ein Reporter der "New York Times" das Dorf Gwe Choung. Wer dort vermisst wird, gilt
inzwischen als tot. Zeitgleich behindert das Regime weiterhin die Einfuhr ausländischer Hilfsgüter.
11.05.2008
- "Wir wollen helfen - und müssen warten"
Für SPIEGEL ONLINE berichtet ein Augenzeuge aus Bangkok - dort stehen Mitarbeiter internationaler Hilfsgruppen frustriert Schlange
für ein Visum.
07.05.2008
Aktuelle Meldungen zum Zyklon "Nargis" in Burma finden Sie über die Webseiten der Nachrichtenagenturen oder -magazine:
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