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Burma – Terres des Hommes sichert Hilfe für Wirbelsturmopfer
(05.08.2008)
Terre des hommes stellt sich größten Herausforderungen. Es sollen weitere Hilfsaktionen nach dem verheerenden Zyklon "Nargis"
gestartet werden.
Mehr bei glocalist.com
Burma: "Viele haben noch gar keine Hilfe"
(01.07.2008)
Zwei Monate nach dem Zyklon Nargis liegen immer noch Leichen herum. Am stärksten betroffen seien die flachsten Punkte des Deltas im
Süden.
Mehr bei DiePresse.com
Burma: Regime behindert weiterhin Katastrophenhilfe
(26.06.2008)
Fast zwei Monate nach dem fatalen Wirbelsturm werden internationale Hilfsorganisationen immer noch an ihrem Einsatz im
Katastrophengebiet gehindert. Die burmesische Junta lässt nur wenige Helfer ins Land.
Mehr bei DiePresse.com
Nothilfe an Burma in eingeengtem Rahmen
Großer Bedarf – Aktionen vor allem auf längerfristiger Basis (24.06.2008)
Acht Wochen nach dem verheerenden Wirbelsturm in Burma stellt das Regime ausländischer Hilfe immer noch Hindernisse in den Weg.
Schweizerische Organisationen mit längerer Präsenz und Partnern im Land können allerdings zur Deckung akuter Bedürfnisse beitragen.
Mehr bei NZZ Online
Nach dem Wirbelsturm
Dörfer in Birma noch immer ohne Hilfe (19.06.2008)
Win steht mit den anderen Frauen ihres Dorfes in einer Schlange und wartet auf die Zuteilung einer Lebensmittelration durch
birmanische Helfer. Die Unterstützung internationaler Helfer ist bei den Bewohnern des kleinen Dorfes Kyon Ka Nan noch überhaupt
nicht angekommen.
Mehr bei Derwesten.de
Birma: Lage der Überlebenden immer dramatischer
(11.06.2008)
Für die Überlebenden der Wirbelsturmkatastrophe in Birma vom 2. Mai wird die Lage nach fast sechs Wochen immer dramatischer.
Mehr bei IDEA Evangelische Nachrichtenagentur
Immer noch grosse Not in Birma
(09.06.2008)
Seit dem Zyklon "Nargis" und der Flutkatastrophe in Birma (Myanmar) helfen die Partner der Deutschen Missionsgemeinschaft (DMG) vor
Ort zahlreichen Betroffenen.
Mehr beim Factum Magazin
UN fordern mehr Hilfe für Birma
(08.06.2008)
Zwar hätten 180 UN-Mitarbeiter und weitere internationale Hilfskräfte inzwischen Visa zur Einreise erhalten, sagte
UN-Nothilfekoordinator Holmes und sprach von einem Schritt "in die richtige Richtung". Es würden aber weitere Helfer und Hilfsgüter
im Katastrophengebiet gebraucht. Unterdessen warf das Propaganda-Organ der Militärjunta ausländischen Medien subversive Absichten
vor.
Mehr bei Mittelbayerische
Stiehlt Birmas Junta Hilfsgüter?
(05.06.2008)
Die Militärjunta in Birma stiehlt nach einer Untersuchung von Amnesty International Hilfsgüter, die für die Zyklon-Opfer bestimmt
sind. Nicht alle Spenden aus dem Ausland kämen bei den Überlebenden an.
Mehr bei Nachrichten.ch
Neue Saat, neues Leben in Birma
(05.06.2008)
Die US-Regierung hat die birmanische Militärregierung erneut aufgefordert, allen ausländischen Helfern den erforderlichen Zugang
zur dringend benötigte Hilfe für die Opfer der Wirbelsturmkatastrophe zu verschaffen. Doch die Generäle bleiben sturr. Den Menschen
in den Katastrophengebieten bleibt nur die Hoffnung auf die nächste Ernte.
Mehr bei Deutsche Welle
Nach der Katastrophe
USA ziehen Schiffe vor Birma ab (05.06.2008)
Die Soldaten stehen aber trotz des Abzuges für Hilfseinsätze bereit. 1,3 Millionen Sturmopfer warten laut UN auf Nahrung.
Mehr beim Tagesspiegel
Birma
USA zieht Hilfsschiffe vor Birma nach Einreiseverbot der Junta ab (04.06.2008)
Die USA haben begonnen ihre Schiffe vor der Küste Birmas abzuziehen. Nach dem Zyklon Nargis hatte die Militärjunta ihre Anträge auf
Einreise abgelehnt.
Mehr bei FOCUS Online
US-Kriegsschiffe mit Hilfe für Birma abgezogen
(04.06.2008)
Die Militärjunta von Birma macht internationalen Helfern den Einsatz für die Zyklon-Opfer weiter schwer. Die USA kündigten an, ihre
Kriegsschiffe mit mehr als 1000 Tonnen dringend benötigten Hilfsgütern wieder abziehen zu wollen, weil die Behörden die Annahme
verweigern.
Mehr bei Weinheimer Nachrichten - Odenwälder Zeitung
Katastrophen
Birma: Hilfe erreicht erst die Hälfte der Notleidenden (03.06.2008)
Einen Monat nach dem verheerenden Tropensturm Nargis vom 2. Mai brauchen Hunderttausende Menschen in Birma weiter dringend Hilfe.
Hilfsorganisationen gehen davon aus, dass die Naturkatastrophe bis zu 140.000 Menschenleben gekostet hat.
Mehr bei IDEA Evangelische Nachrichtenagentur
Birma
WFP-Chefin Sheeran ruft zu weiterer Hilfe für Wirbelsturmopfer auf (02.06.2008)
Die Chefin des UN-Welternährungsprogramms (WFP), Josette Sheeran, hat zu weiterer Hilfe für Birma aufgerufen. Bei einem Treffen mit
Birmas Vize-Außenminister habe sie sich für eine Beschleunigung der Hilfsleistungen eingesetzt, da es noch immer zu Schwierigkeiten
bei der Einreise von ausländischen Helfern käme.
Mehr bei FOCUS Online
Birmas Junta gibt Ende der Krise vor
(01.06.2008)
Die Militärregierung in Birma will einen Monat nach dem verheerenden Zyklon die Schulen wieder öffnen. In einigen Schulen sollte
bereits heute schon unterrichtet werden, andere sollen im Juli wieder öffnen. Hilfsorganisationen kritisierten den Zeitpunkt als zu
früh und erklärten, die Kinder seien in den beschädigten Gebäuden nicht sicher.
Mehr beim Hamburger Abendblatt
Birmas Behörden vertreiben Zyklon-Opfer
(01.06.2008)
Die birmanischen Behörden haben mit der Vertreibung von Zyklon-Opfern aus Zufluchtsorten wie Schulen und Klöstern begonnen. Die
Menschen müssten in ihre Dörfer oder in die eigens gebauten Notlager umziehen.
Mehr bei Financial Times Deutschland
Birma
Junta verjagt Wirbelsturmopfer (31.05.2008)
Das Elend in Birma nimmt kein Ende. Offenbar zwingt die Regierung die Menschen, in ihre völlig zerstörten Häuser im Irawadi-Delta
zurück zu gehen.
Mehr bei FOCUS Online
Birma: Caritas widerspricht Kritik an Räumung
(31.05.2008)
Das birmesische Militärregime hat mit der Räumung von einzelnen Flüchtlingslagern begonnen. Das mache durchaus Sinn, sagt Caritas
Schweiz und widerspricht damit der Kritik ausländischer Beobachter.
Mehr bei Nachrichten.ch
Birmas Junta: Wirbelsturmopfer können Frösche essen
(30.05.2008)
Mit scharfen Worten hat Birma die ausländische Hilfe für die Opfer des Wirbelsturms "Nargis" kritisiert. Die Bevölkerung könne auch
ohne die "Schokoriegel" der internationalen Gemeinschaft überleben.
Mehr beim Göttinger Tageblatt
Schweizer Birma-Hilfe definitiv aufgestockt
(29.05.2008)
Die Schweiz hat ihre Hilfe an die Opfer des Wirbelsturms "Nargis" in Birma definitiv auf vier Millionen Franken erhöht. Dies obwohl
die Schweizer Helfer noch immer nicht in die betroffenen Gebiete reisen dürfen.
Mehr bei Nachrichten.ch
Regierung: Druck auf Junta in Birma aufrechterhalten
(28.05.2008)
Die Bundesregierung verurteilt die Verlängerung des Hausarrests für die birmanische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. Dies
erklärte der Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler (SPD), auf Nachfrage des Entwicklungsausschusses zur Haltung der
Bundesregierung in dieser Frage.
Mehr beim Deutschen Bundestag
Scharfe Kritik an Junta
(28.05.2008)
Die Entscheidung von Birmas Militärregierung, den Hausarrest für Oppositionsführerin Suu Kyi zu verlängern, stößt weltweit auf
Protest
Mehr bei Die Zeit
Birma
Bush besorgt über verlängerten Hausarrest von Suu Kyi (27.05.2008)
Nachdem die birmanische Regierung den Hausarrest der Oppositionsführerin Suu Kyi verlängert hat, zeigt sich US-Präsident George W.
Bush besorgt über diese Entwicklung.
Mehr bei FOCUS Online
Birma
Militärjunta verlängert Hausarrest für Friedensnobelpreisträgerin (27.05.2008)
Die birmanische Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi steht weiter unter Hausarrest. 20 Oppositionelle, die gegen den
Beschluss der Militärregierung in Birma protestierten, wurden verhaftet.
Mehr bei FOCUS Online
Birma: Militärjunta nimmt Oppositionelle fest
(27.05.2008)
Seit fünf Jahren steht die birmanische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi unter Hausarrest. Heute hat das Militärregime den
Arrest verlängert. Im Vorfeld demonstriert die Junta des vom Wirbelsturm "Nargis" gebeutelten Landes ihre Macht - und nimmt 15
Oppositionelle fest.
Mehr bei Die Zeit
Kaum Zugang für Helfer in Birma
(27.05.2008)
Trotz der Zusagen der birmanischen Generale über eine Öffnung des Landes für internationale Helfer geht die Versorgung der Opfer
der Wirbelsturmkatastrophe nur schleppend voran. Wegen der Blockade-Haltung der Generale erhielten ausländische Helfer kaum Zugang
zu Zyklon-Überlebenden.
Mehr beim Hamburger Abendblatt
Medien: Verfassung in Birma mit großer Mehrheit angenommen
(26.05.2008)
Die von den Militärmachthabern ausgearbeitete Verfassung Birmas soll nach Berichten staatlicher Medien mit 92,48 Prozent angenommen
worden sein.
Mehr bei Reuters Deutschland
Birmas Junta hofft auf Milliardenhilfe der Uno
(25.05.2008)
Mehr als 50 Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen wollen in Rangun ein internationales Hilfspaket für das vom Zyklon "Nagis"
verwüstete Land festzurren. Die birmanischen Militärs haben ihre Blockadehaltung gelockert.
Mehr bei der Abendzeitung
Will für mehr Öffnung des Landes plädieren
Erler reist mit Hilfsgütern nach Birma (24.05.2008)
Nach der Öffnung Birmas für ausländische Helfer ensendet das Außeministerium den Staatsminister im Auswärtigen Amt, Gernot Erler,
in das von Zyklon "Nargis" verwüstete Land. Der SPD-Politiker will an einer internationalen Geberkonferenz am Sonntag in der
Hauptstadt Rangun teilnehmen. In seiner Bundeswehrmaschine bringt Erler außerdem acht Tonnen Hilfsgüter in das Land.
Mehr bei RP ONLINE
Birma: Zyklon-Opfer stimmen über Verfassung ab
(24.05.2008)
In den vom Wirbelsturm "Nargis" schwer verwüsteten Regionen Birmas hat am Samstag die Abstimmung über eine umstrittene neue
Verfassung begonnen. Die Militärjunta hatte das Referendum in 47 der am schlimmsten betroffenen Bezirke um zwei Wochen verschoben.
Mehr bei Die Zeit
Zyklon "Nargis"
Birma lässt ausländische Helfer einreisen (23.05.2008)
Die Bemühungen der Vereinten Nationen scheinen endlich Erfolg zu haben: Birma lässt nach der
Zyklon-Katastrophe vor drei Wochen ausländische Helfer einreisen. UN-Generalsekretär Ban Ki-moon
hatte mit der Militärjunta verhandelt. Offenbar halfen nur noch Drohungen.
Mehr bei WELT ONLINE
Kam UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zu spät nach Birma?
(23.05.2008)
Knapp drei Wochen nach dem verheerenden Wirbelsturm "Nargis" ist UN-Generalsekretär Ban Ki Moon am Donnerstag in Birma eingetroffen.
Er will die internationalen Hilfsaktionen für die 2,5 Millionen Opfer vorantreiben.
Mehr beim InfoRadio
Staatsminister Erler fordert vor Geberkonferenz in Rangun Zugang zu allen Hilfsbedürftigen - Deutschland schickt zwei weitere Hilfsflüge nach Myanmar
(23.05.2008)
Drei Wochen nach dem Wirbelsturm "Nargis" ist die Lage im myanmarischen Katastrophengebiet weiter dramatisch. Um die
internationalen Hilfsbemühungen für Myanmar zu beraten, haben die Vereinten Nationen und die ASEAN-Staaatengemeinschaft für Sonntag
(25.05.) zu einer internationalen Geberkonferenz in die myanmarische Hauptstadt Rangun eingeladen.
Mehr beim Auswärtigen Amt
Birma
Ban berichtet über Fortschritte bei Gesprächen mit Junta (22.05.2008)
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat vor Journalisten über Fortschritte in den Gesprächen mit der birmanesischen Militärregierung
berichtet. Angeblich seien Zeichen von Flexibilität bei den Generälen zu erkennen gewesen.
Mehr bei FOCUS Online
Birma: UN-Generalsekretär sieht Bewegung bei Militärjunta
(22.05.2008)
Zwar hat erst ein einziger Hubschrauber der UN Hilfe in das Katastrophengebiet in Birma bringen dürfen. Dennoch erkennt
Generalsekretär Ban Fortschritte bei der Militärjunta. Die präsentiert ihm ein eigens gebautes Hilfslager - mit lachenden Menschen
und leeren Zelten.
Mehr bei Die Zeit
Ban Ki Moon kritisiert schleppende Hilfe in Birma
(22.05.2008)
Ban Ki Moon kritisierte nach Angaben eines UN-Beamten, "dass Helfer nicht in der Lage waren und sind, Hilfsgüter rechtzeitig in die
betroffenen Gebiete zu bringen". Kein Land könne eine Katastrophe wie Zyklon "Nargis" allein meistern, sagte Ban nach diesen
Angaben.
Mehr bei der Mittelbayerischen Zeitung
"Konstruktive Gespräche" mit Birma
(22.05.2008)
UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat in Birma nach Angaben seines Sprechers am Donnerstag "sehr konstruktive Gespräche" mit
Regierungschef Thein Sein geführt.
Mehr im Göttinger Tageblatt
Birma-Tagebuch
Geheime Fahrt ins Delta des Todes (21.05.2008)
Versteckt hinter Stapeln von Pappkartons und unter dunklen Tüchern wagen FOCUS-Online-Reporter Wolfgang Bauer und Fotograf Martin
Sasse die Fahrt ins birmanische Irawadi-Delta. Später steigen sie um auf ein Boot, tauchen ein in ein dunkelgrün schimmerndes Land,
in dem sie auf immer deutlichere Zeichen des Monster-Zyklons stoßen.
Mehr bei FOCUS Online
Ban trifft Junta-Chef
Immer mehr Kinder in Birma erkrankt (21.05.2008)
Trotz des kritischen Zustands von zahlreichen Menschen in Birma öffnet die Militärjunta die Grenzen des Landes nur zögerlich. Erst
seit Mittwoch sind den Vereinten Nationen (UN) Hubschrauberflüge ins Katastrophengebiet erlaubt, ausländische Helfer und tausende
Tonnen Hilfsgüter über Schiffe dürfen aber nicht ins Land. Leidtragende sind vor allem Kinder.
Mehr bei RP ONLINE
Birma gedenkt der Sturmopfer und ordnet Staatstrauer an
(20.05.2008)
Knapp drei Wochen nach dem schweren Wirbelsturm "Nargis" hat Birma der fast 134.000 Todesopfer gedacht und eine dreitägige
Staatstrauer angeordnet.
Mehr bei Reuters Deutschland
Zyklon "Nargis"
Birma erhält kein Geld von der Weltbank (20.05.2008)
Die Menschen in Birma leiden nach der Zyklon-Katastrophe unter Hunger und Obdachlosigkeit, doch die Weltbank will trotzdem keine
Finanzhilfen gewähren. Der Grund: Das Land hat seine Schulden seit mehr als 20 Jahren nicht beglichen. Eine Ausnahme für Birma
werde es nicht geben.
Mehr bei WELT ONLINE
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Weltzeiten
Berlin 05.02.2012, 11:43:31
Rangun (Burma/Myanmar) 05.02.2012, 17:13:31
Bangkok (Thailand) 05.02.2012, 17:43:31
Vientiane (Laos) 05.02.2012, 18:43:31
Peking (China) 05.02.2012, 19:43:31
Neu-Delhi (Indien) 05.02.2012, 16:13:31
Dhaka (Bangladesch) 05.02.2012, 16:43:31
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