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CHINA
Überlebender nach elf Tagen aus Trümmern geborgen (25.05.2008)

266 Stunden nach dem verheerenden Erdbeben in China haben Rettungskräfte einen Überlebenden bergen können. Der 80-Jährige war in einem abgelegenen Dorf unter den Trümmern seines Hauses verschüttet. Inzwischen läuft die Hilfe für die Katastrophenregion voll an.
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ERDBEBEN IN CHINA
Peking plant den Wiederaufbau nach dem Desaster (24.05.2008)

15 Millionen Häuser sind zerstört, bis zu 80.000 Menschen verloren ihr Leben. Zwei Wochen nach dem verheerenden Beben in China ändert die Regierung ihren Fokus - von der Bergung der Opfer auf die Hilfe für die Überlebenden. Von denen stehen viele noch immer unter Schock.
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ERDBEBEN IN CHINA
Fast 56.000 Tote - 5,5 Millionen Gebäude zerstört (23.05.2008)

Elf Tage nach dem verheerenden Erdbeben in Südwestchina ist die Zahl der Toten auf fast 56.000 gestiegen. Zehntausende werden in der Provinz Sichuan noch vermisst. Jetzt will die Regierung per Lotterie Geld für die Katastrophenopfer sammeln.
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Deutschland unterstützt Trinkwasserversorgung im chinesischen Erdbebengebiet
(23.05.2008)

Die Bundesregierung weitet Ihre Unterstützung für die Bevölkerung in der vom Erdbeben betroffenen chinesischen Region Sichuan weiter aus. Im Auftrag des Auswärtigen Amtes wird morgen (24.05.) ein 22-köpfiges Expertenteam des Technischen Hilfswerks (THW) mit sechs Trinkwasseraufbereitungsanlagen und einem Trinkwasserlabor vom Flughafen Frankfurt/Hahn ins Erdbebengebiet aufbrechen.
Mehr beim Auswärtigen Amt

ZENTRALCHINA
Rentnerin überlebt 195 Stunden in Erdbebentrümmern (21.05.2008)

Fünf Millionen Menschen obdachlos - Chinas Regierung versucht, in den Erdbebengebieten die Notversorgung zu organisieren. Korrupten Beamten droht sie mit drakonischen Strafen. In der Stadt Pengzhou zogen die Retter eine 60-jährige Rentnerin aus den Trümmern - nach 195 Stunden.
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ERDBEBENGEBIET
"Es ist nichts mehr da" (20.05.2008)

In Chinas Katastrophenzone rücken die Rettungsteams ab, zu gering ist die Chance, noch Lebende zu finden. Erste Erdbebenflüchtlinge kehren jetzt zurück, sie müssen sich um ihre Felder kümmern - doch ihre Dörfer sind komplett zerstört.
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SPENDENBEREITSCHAFT
Chinesen werfen ausländischen Firmen Geiz vor (20.05.2008)

Die Attacken sind scharf formuliert - und falsch: Ausländische Konzerne in China werden per Ketten-SMS angegriffen, weil sie angeblich nicht für Erdbebenopfer spenden. Tatsächlich aber helfen sie: mit Geldern, Lebensmitteln, Rettungsgerät.
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ANGST VOR NACHBEBEN
Massenpanik in China - Tausende flüchten auf die Straßen (20.05.2008)

Die Furcht ist noch immer gewaltig: Aus Angst vor neuen Erdbeben haben in der Katastrophenprovinz Sichuan Tausende Menschen die Nacht auf der Straße verbracht. Auslöser der Massenpanik waren Nachbebenwarnungen im Fernsehen.
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ERDBEBEN-KATASTROPHE IN CHINA
80-Jähriger nach 160 Stunden gerettet (19.05.2008)

Fast 4000 Orte zerstört, 34.000 Tote gezählt: Eine Woche nach dem Erdbeben sucht China Einigkeit. Patriotische Gesten und Symbole sollen helfen, das Trauma zu überwinden. Die Überlebenden trauern - und im Katastrophengebiet wird jede Rettung wie ein Wunder gefeiert.
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MILLIARDEN-EINBUSSEN
Erdbeben bremst chinesisches Wachstum (19.05.2008)

Das verheerende Erdbeben im Südwesten Chinas wird die Wirtschaft Milliarden kosten. Einer staatlichen Zeitung zufolge sinkt das Wachstum des Landes um bis zu 0,7 Prozentpunkte.
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KATASTROPHE IN CHINA
Schlammlawine begräbt 200 Helfer unter sich (19.05.2008)

Flaggen wehen auf Halbmast, Vergnügungsveranstaltungen wurden abgesagt: Sieben Tage nach dem Erdbeben beginnt heute in China eine dreitägige Staatstrauer. Doch während die Menschen der Opfer gedenken, riss eine Schlammlawine 200 Helfer mit.
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CHINA
Retter graben weiter nach Verschütteten - Nachbeben löst Panik aus (18.05.2008)

In einigen Regionen haben die Helfer in China die Suche nach Überlebenden aufgegeben, in anderen wühlen sie weiter in den Trümmern. Ein schweres Nachbeben machte nun viele Hoffnungen zunichte: Risse und Spalten vergrößerten sich, mehrere Menschen starben, tausend weitere wurden verletzt.
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CHINAS ERDBEBENGEBIET
Experten warnen vor Seuchenkatastrophe (18.05.2008)

Kein sauberes Wasser, keine sanitären Einrichtungen: In Chinas Erdbebengebiet droht eine Seuchenkatastrophe, warnen Experten der Weltgesundheitsorganisation. Es sei deshalb falsch, sich nun hauptsächlich auf die schnelle Bestattung von Zehntausenden Toten zu konzentrieren.
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KATASTROPHEN
Nachbeben sorgen für neue Panik in China (18.05.2008)

Angst in den chinesischen Katastrophengebieten: Ein heftiges Nachbeben hat die Erde in der Provinz Sichuan zittern lassen, andauernde Regenfälle lösen Erdrutsche aus. Viele Notunterkünfte können den Wassermassen nicht trotzen - fünf Millionen Menschen sind obdachlos.
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CHINA
Schweres Nachbeben in Sichuan (17.05.2008)

Die Katastrophenregion kommt nicht zur Ruhe: Erneut erschütterte ein Nachbeben die Sichuan-Provinz in China. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 6,0, berichtete das Geologische Institut der USA am Samstag.
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CHAOS NACH DEM BEBEN
Chinas Medien widerrufen Meldung über geretteten Deutschen (17.05.2008)

Das Wunder hat es nicht gegeben: Chinas staatliche Medien haben eine Meldung korrigiert, dass ein Deutscher nach 114 Stunden aus den Erdbebentrümmern gerettet wurde. Der Mann meldete sich inzwischen: Er habe bis zum Eintreffen der Rettungskräfte in einem Dorf ausgeharrt.
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KLINIKEN IM DAUEREINSATZ
"Jetzt geht es nicht ums Geld, sondern ums Retten" (17.05.2008)

Blutspender stehen geduldig stundenlang an, Freiwillige begleiten Patienten zu ihren Klinikbetten: Die Krankenhäuser in Westchina müssen täglich die Masseneinlieferung von Erdbebenopfern bewältigen - und werden von der Bevölkerung aufopferungsvoll unterstützt.
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KATASTROPHEN IN CHINA
Tausende fliehen aus Angst vor Riesen-Flutwelle (17.05.2008)

Nach dem verheerenden Erdbeben mit mehr als 50.000 Toten könnte es in China eine neue Katastrophe geben: Tausende Menschen und die Bergungsmannschaften flüchten vor einem drohenden Dammbruch, der eine riesige Flutwelle auslösen könnte.
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ERDBEBEN IN CHINA
Deutscher nach 114 Stunden gerettet, Massenflucht vor drohendem Dammbruch (17.05.2008)

Rettung in größter Not: Ein Deutscher ist in China lebend geborgen worden - fünf Tage nach dem verheerenden Erdbeben. Tausende Chinesen befinden sich inzwischen auf der Flucht, weil ein See in der Region über die Ufer zu treten droht.
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ZENTRALCHINA
Deutsche in Erdbebengebiet verschollen (16.05.2008)

In Chinas Erdbebengebiet ist das Schicksal von Zehntausenden ungewiss - und unter den Vermissten sind auch mehrere Deutsche, wie erst jetzt bekannt wird. Ein heftiges Nachbeben erschwert die Suche nach Überlebenden. Längst geräumte Straßen wurden wieder verschüttet.
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CHINA
Fast fünf Millionen Menschen in Sichuan sind obdachlos (16.05.2008)

Katastrophe nach der Katastrophe: Durch das Erdbeben in China haben offiziellen Angaben zufolge allein in der Provinz Sichuan fast fünf Millionen Menschen ihr Zuhause verloren. Mehr als 21.000 Personen kamen dort ums Leben - und die Überlebenden werden von Nachbeben bedroht.
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KATASTROPHENBEBEN
Chinas Staatsmedien zensieren Debatte über Baumängel (16.05.2008)

Schulen fielen zusammen wie Kartenhäuser, Wohnblöcke zerbröselten zu Staub: Das verheerende Erdbeben zeigt, wie schlampig in China gebaut wurde, wie rückständig die Weltmacht in vielen Regionen ist. Das Staatsfernsehen sendet Trauer - doch Fragen nach der Verantwortung sind tabu.
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SEUCHENGEFAHR IN SICHUAN
Chinas Regierungschef spricht vom schlimmsten Erdbeben seit 1949 (16.05.2008)

Mehrere 10.000 Tote, über 100.000 Verletzte, kaum noch Hoffnung für die Vermissten und eine wachsende Seuchengefahr: Chinas Regierungschef Wen hat das verheerende Erdbeben als das "zerstörerischste" seit Gründung der Volksrepublik im Jahre 1949 bezeichnet.
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ERDBEBENREGION
China lässt Helfer aus vier Ländern in Katastrophenzone (16.05.2008)

Zehntausende Tote, schleppende Bergungsarbeiten: Angesichts der katastrophalen Lage im Erdbebengebiet gibt China seinen Widerstand gegen ausländische Hilfsorganisationen auf. Neben Japanern lässt Peking jetzt auch Helfer aus drei weiteren Staaten ins Land.
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Erdbeben in China: Auswärtiges Amt erhöht die Humanitäre Hilfe um eine Million Euro
(16.05.2008)

Angesichts des immer größeren Ausmaßes der Erdbebenkatastrophe in China wird die Bundesregierung ihre Humanitäre Hilfe um eine Million Euro erhöhen. Deutschland stellt der betroffenen Bevölkerung im Erdbebengebiet damit Nothilfe im Gesamtwert von bisher 1,5 Mio Euro zur Verfügung.
Mehr beim Auswärtigen Amt

ERDBEBENFOLGEN
China befürchtet mehr als 50.000 Tote (15.05.2008)

Nach dem verheerenden Erdbeben in China steigt die Zahl der Opfer weiter: Die Behörden gehen jetzt von bis zu 50.000 Toten aus. Weitere 26.000 Menschen sind noch verschüttet oder werden vermisst. Erstmals hat die chinesische Regierung die Bevölkerung zu Sachspenden aufgerufen.
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CHINA
Deutscher unter den Erdbeben-Opfern (15.05.2008)

Bei der Flucht vor dem Erdbeben in China ist ein Deutscher ums Leben gekommen. Das gab das Außenministerium in Peking bekannt.
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CHINA
Erdbebenopfern droht neue Gefahr durch beschädigte Staudämme (15.05.2008)

In Chinas Erdbebengebiet drohen Überlebenden und Helfern neue Risiken: Durch die Erdstöße wurden Staudämme beschädigt, sie könnten den Behörden zufolge brechen. Die Lage in der Krisenregion ist so katastrophal, dass Peking jetzt erstmals ausländische Helfer im Land akzeptiert.
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Benefizkonzert zugunsten der Erdbebenopfer in Sichuan im Rahmen von "Deutschland und China – Gemeinsam in Bewegung"
(15.05.2008)

Angesichts der steigenden Opferzahlen nach dem schweren Erdbeben in der chinesischen Provinz Sichuan hat Deutschland China seine Hilfe bei der Bewältigung des Unglücks angeboten. Bundesminister Steinmeier hatte dazu bereits unmittelbar nach der Katastrophe mit seinem chinesischen Amtskollegen Yang Jiechi telefoniert.
Mehr beim Auswärtigen Amt

ERDBEBEN IN CHINA
Helfer rechnen mit mehr als 20.000 Toten (14.05.2008)

Es war das schlimmste Erdbeben in China seit 30 Jahren - und noch immer sind die Folgen nicht absehbar: Rettungskräfte befürchten, es könnten mehr als 20.000 Menschen ums Leben gekommen und bis zu 40.000 verschüttet worden sein. Die Hilfsarbeiten laufen nur langsam an.
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NOTREPARATUR IN CHINA
Tausende Soldaten flicken brüchigen Staudamm (14.05.2008)

Eileinsatz für Chinas Armee: Die Regierung hat 2000 Soldaten entsandt, um einen rissigen Staudamm nahe der Großstadt Dujiangyan zu retten. Laut offiziellen Angaben ist die Gefahr jetzt gebannt - doch Hunderte kleinere Dämme gelten nach dem verheerenden Erdbeben weiter als bruchgefährdet.
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ERDBEBEN-KATASTROPHE
China meldet 15.000 Tote und 40.000 Vermisste (14.05.2008)

Die Zahl der Opfer nach dem Erdbeben in Zentralchina steigt weiter. Zehntausende Menschen kamen neuesten Angaben zufolge ums Leben oder wurden verschüttet. Die wenigen Fälle, in denen Retter gerade noch rechtzeitig kamen, werden wie Wunder gefeiert - so wie das Schicksal der dreijährigen Song Xinyi.
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KATASTROPHE IN SICHUAN
Mehrere Orte in China vom Erdbeben völlig zerstört (14.05.2008)

Wo früher Dörfer waren, liegt nur noch Schutt und Geröll: Das Ausmaß des Erdbebens in Zentralchina ist verheerend. Ganze Ortschaften wurden ausradiert, die Zahl der Toten, so befürchten die Behörden, wird noch dramatisch ansteigen.
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Rettern läuft die Zeit davon
(14.05.2008)

China trauert um die Erdbebenopfer, die Welt trauert mit China. Das Ausmaß der Katastrophe in Zentralchina ist verheerend. Die Bundesregierung stellte dem Deutschen Roten Kreuz in einem ersten Schritt sofort 500.000 Euro für die Notleidenden bereit.
Mehr bei der Bundesregierung

PANDARESERVAT IN WOOLONG
Britische Touristen nach Erdbeben vermisst (13.05.2008)

19 Briten sind in Sichuan verschollen. Die Reisegruppe wollte wohl das Pandareservat Woolong besuchen, das im Epizentrum des Erdbebens lag. Deutsche Touristen in der Provinz sind nach Angaben der Reiseveranstalter nicht verletzt worden.
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ERDBEBEN-KATASTROPHE
Chinesische Helfer kämpfen gegen die Zeit (13.05.2008)

Eltern bangen um Kinder in den Trümmern einer Schule, jedes Geräusch aus den Schutthaufen stachelt die Helfer zu übermenschlichen Anstrengungen an: In der chinesischen Erdbeben-Zone sind immer noch Zehntausende Menschen verschüttet - doch nur wenige dürften überlebt haben.
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KATASTROPHENBEBEN
Mehr als 18.000 Verschüttete in einer einzigen Stadt (13.05.2008)

Die Menschen in Chinas Provinz Sichuan durchleben die Hölle: Alles ist zerstört, zudem erschüttern Nachbeben das Katastrophengebiet. Allein in Mianyang liegen 18.000 Menschen unter Trümmern. Die Zahl der Toten geht in die Zehntausende - jetzt wird der Olympische Fackellauf verkürzt.
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OLYMPIA
Fackellauf wird trotz Erdbeben fortgesetzt (13.05.2008)

"The games must go on" - diese Devise gilt auch für den Fackellauf im Vorfeld der Spiele von Peking. Der führt im Juni durch das Erdbebengebiet in der chinesischen Provinz Sichuan - und soll trotz der Katastrophe mit Zehntausenden Toten fortgesetzt werden.
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ERDBEBEN
Dalai Lama lobt chinesische Regierung (13.05.2008)

Versöhnende Worte angesichts einer humanitären Katastrophe: Der Dalai Lama hat die chinesischen Behörden für ihre Reaktion nach dem verheerenden Erdbeben im Südwesten des Landes gelobt. Den Opfern sprach er sein Mitgefühl aus.
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SICHUAN IN CHINA
Deutsche Urlauber reisten im Erdbebengebiet (13.05.2008)

Von der Katastrophe verschont: Einige hundert Deutsche waren mit Reisegruppen in Sichuan unterwegs, als die Erde bebte. Die großen Veranstalter geben Entwarnung - unter ihren Gästen gibt es keine Verletzten.
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ERDBEBEN
Chinas Regierung droht korrupten Beamten (13.05.2008)

Nachbeben und heftiger Regen erschweren die Rettungsarbeiten nach dem verheerenden Erdbeben in Südwestchina. Die Regierung bemüht sich um Präsenz im Katastrophengebiet und den Medien - und warnt Beamte davor Spenden zu unterschlagen.
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KATASTROPHE IN CHINA
Behörden befürchten 20.000 Todesopfer (13.05.2008)

Im chinesischen Erdbebengebiet ziehen Einsatzkräfte eine erste verheerende Bilanz: Die Zahl der möglichen Todesopfer wurde auf 20.000 verdoppelt. Immer noch sind Tausende unter den Trümmern eingeschlossen - Rettungsarbeiten werden von starken Nachbeben erschwert.
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ERDBEBEN IN CHINA
Mindestens 10.000 Menschen in einer einzigen Stadt verschüttet (13.05.2008)

Die Zahl der Opfer bei dem schwersten Erdbeben in China seit drei Jahrzehnten steigt täglich: Die Behörden sprechen von 10.000 Toten - aber allein in der Stadt Mianzhu sind noch mindestens weitere 10.000 Menschen unter den Trümmern begraben. Rettungskräfte sind pausenlos im Einsatz.
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NATURKATASTROPHE
10.000 Tote bei Erdbeben in China (13.05.2008)

Eingestürzte Häuser, verwüstete Städte, Tausende von Toten: In China hat das schwerste Erdbeben seit 30 Jahren die Region Sichuan in Leid und Chaos gestürzt. Etwa 10.000 Menschen kamen ums Leben, im Kreis Beichuan steht nur noch jedes fünfte Haus.
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SÜDWESTCHINA
Mehr als 8700 Tote bei Erdbeben (12.05.2008)

Es ist das schwerste Erdbeben seit 30 Jahren in China: Tausende von Menschen kamen bei der Naturkatastrophe im Südwesten des Landes ums Leben. Die Menschen wurden unter einstürzenden Schulen, Fabriken und Krankenhäusern begraben. Im Kreis Beichuan blieb nur jedes fünfte Haus stehen.
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NATURKATASTROPHE
Tausende sterben bei Erdbeben in China (12.05.2008)

Die Folgen des Erdbebens in Südwestchina sind weit gravierender als zunächst angenommen: Inzwischen sprechen die chinesischen Behörden von mindestens 3000 bis 5000 Toten und mehr als 10.000 Verletzten. Offenbar stürzten mehrere Schulen ein.
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NATURKATASTROPHE
Erdbeben der Stärke 7,8 in China - Tote und Verletzte (12.05.2008)

Ein gewaltiges Erdbeben hat die zentralchinesische Provinz Sichuan erschüttert: Gebäude stürzten ein, Straßen wurden zerstört - mindestens vier Menschen wurden nach Angaben chinesischer Behörden getötet. Die Erschütterung des Bebens war sogar in Peking, Bangkok und Taiwan zu spüren.
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