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predigten.de

28 Tote und 400 Verletzte bei Erdbeben
(30.08.2008)

Ein Erdbeben der Stärke 6,1 hat den Südwesten Chinas erschüttert. Etwa 800'000 Menschen waren betroffen.
Mehr beim Tages-Anzeiger Online

China: Nur geringe Schäden bei Erdbeben in Tibet
(27.08.2008)

Ein starkes Erdbeben der Stärke 6,8 auf der Richter-Skala wurde am 25.08.2008 aus Zhongba County, Xigaze Präfektur in Tibet um 9:22 Uhr gemeldet.
Mehr bei Xianzai - China Nachrichten

China
Schweres Erdbeben erschüttert Sichuan (05.08.2008)

Auch Wochen nach dem verheerenden Erdbeben in China kommen die Überlebenden nicht zur Ruhe: Die Provinz Sichuan wurde schon wieder von einem schweren Beben erschüttert. Ein Mensch kam dabei ums Leben, zahlreiche wurden verletzt.
Mehr beim Stern

China: Olympische Fackel erreicht Erdbeben-Region Sichuan
(04.08.2008)

In Guang'an begrüßten die Chinesen freudig die olympische Fackel. Es begann der verschobene Fackellauf und damit eine emotionale Reise durch die chinesische Provinz Sichuan.
Mehr bei Xianzai - China Nachrichten

China: Chinesischer Erdbebensee soll Touristenattraktion werden
(25.06.2008)

Ein See, der durch das schwere Erdbeben in der zentralchinesischen Provinz Sichuan entstanden ist, soll in eine Touristenattraktion umgewandelt werden. Der Tangjiashan-See war durch die Naturkastastrophe am 12. Mai entstanden:
Mehr bei Xianzai - China Nachrichten

China - Schwein 36 Tage nach Erdbeben lebendig geborgen
(25.06.2008)

Auf wundersame Weise wurde am 17. Juni, 36 Tage nach dem verheerenden Erdbeben in der Provinz Sichuan am 12. Mai, ein Schwein lebendig aus dem Schutt geborgen.
Mehr bei Xianzai - China Nachrichten

China: 74 Tote durch verheerende Naturkatastrophe
(15.06.2008)

Der Süden Chinas kommt nicht zur Ruhe: Nach dem verheerenden Erdbeben kämpfen jetzt mehrere südliche Provinzen des Riesenreichs mit schweren Überschwemmungen und Erdrutschen. Mindestens 74 Menschen sind bereits gestorben, fast 1,4 Millionen auf der Flucht vor dem Wasser. Ein Ende ist nicht in Sicht.
Mehr bei Die Zeit

FLUTKATASTROPHE
China evakuiert 1,3 Millionen Menschen (15.06.2008)

Die südlichen Provinzen Chinas kommen nicht zur Ruhe: Noch immer steigt die Opferzahl des Erdbebens vom 12. Mai, da erlebt die Region schon die nächste Naturkatastrophe. Ungewöhnlich heftige Regenfälle und Stürme verursachen Fluten, in denen bisher 55 Menschen ertranken.
Mehr bei Spiegel Online

China
Steinmeier fliegt ins Land der Mitte (12.06.2008)

Zu einer dreitägigen China-Reise tritt Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier an. Ein Besuch des Erdbebengebiets von Sichuan ist geplant. Themen sind unter anderem der Besuch des Dalai Lama in Deutschland und der chinesische Umgang mit Tibet.
Mehr bei FOCUS Online

China: Seuchenschutz Schwerpunkt der Rettungsarbeiten im Erdbebengebiet
(11.06.2008)

Ein Vertreter des chinesischen Gesundheitsministeriums hat am Dienstag in Peking gesagt, die dringendsten medizinischen Hilfen in den Erdbebengebieten in Sichuan seien im Wesentlichen bereits beendet worden.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Erdbeben in China
Erdbebenopfer kommen zurück in ihre zerstörten Städte (11.06.2008)

Nach dem der Dammbruch abgewendet werden konnte, kehren nun die Bewohner in die Städte zurück. Die Situation in den zerstörten Städten ist noch besser als in den provisorischen Lagern. In Peking fand derweil eine Gedenkveranstaltung für die Opfer statt.
Mehr bei FOCUS Online

Taiwans Erdbebenhilfe entspannt das Verhältnis zu China
Erstmals seit 1999 wieder direkte Verhandlungen (10.06.2008)

Die sechs Experten, die im Erdbebengebiet von Dujiangyan eintrafen, um beim Wiederaufbau einer Symbolsstätte der chinesischen Nation zu helfen, kamen aus Taiwan. Die Aktionsliga Erdbeben soll die lokale Regierung in Sichuan beraten, wie sie den Neuaufbau der zerstörten Stadt nach alten Traditionen bewerkstelligen kann.
Mehr bei WELT ONLINE

China: Katastrophenbekämpfung in den ländlichen Gebieten
(10.06.2008)

Die Provinz Fujian befindet sich im südostchinesischen Küstengebiet. Taifune und Stürme im Sommer führen oft zu Naturkatastrophen wie Hochwasser und Schlammlawinen. Besonders betroffen davon sind die ländlichen Gebiete, die häufig große Verluste an Menschen und Eigentum erleiden.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Nach dem Beben in China
Behördenvertreter wegen Fehlverhaltens entlassen (10.06.2008)

In der chinesischen Erdbebenregion Sichuan sind 15 Regierungsvertreter wegen ihres schlechten Krisenmanagements entlassen worden. Den Behördenmitarbeitern werde unter anderem vorgeworfen, zu langsam auf die Katastrophe Mitte Mai reagiert zu haben, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua am Dienstag.
Mehr bei der Frankfurter Allgemeine Zeitung

China
Stausee weiterhin von starken Nachbeben bedroht (09.06.2008)

Der durch Erdbeben entstandene Stausee in Tangjiashan ist durch starke Nachbeben in der chinesischen Provinz Sichuan weiterhin bedroht. Ein Dammbruch würde das Leben von über einer Million Menschen gefährden.
Mehr bei FOCUS Online

Ein Nachbeben erschüttert Stausee in China
Sprengungen sollen Abfluss der Wassermassen beschleunigen (09.06.2008)

Die Region um den von Erdrutschen aufgestauten Tangjiashan-See in China ist von einem schweren Nachbeben erschüttert worden. Dadurch sind heftige Erdrutsche ausgelöst worden. Der Südosten des Landes wurde von heftigen Regenfällen heimgesucht.
Mehr bei NZZ Online

Pegel in größtem Erdbeben-See in China steigt weiter
(08.06.2008)

Im Südwesten Chinas steigt der Wasserpegel eines riesigen durch das jüngste Erdbeben entstandenen Stausees weiter bedrohlich an. Mit Sprengstoff versuchten Truppen einen Abfluss für die Wassermassen des Tongkou-Flusses zu schaffen, die sich hinter einem Damm aus Schlamm und Geröll gesammelt haben.
Mehr bei Reuters Deutschland

Nachbeben erschüttert aufgestauten See in China
(08.06.2008)

Ein heftiges Nachbeben der Stärke 5,0 hat am Sonntag den von Erdrutschen aufgestauten Tangjiashan-See in China erschüttert. Es wurden keine Evakuierungen angeordnet und der Damm ist nicht gebrochen, wie ein Behördensprecher erklärte.
Mehr bei der Basler Zeitung

China: Rettungsarbeiten in den Erdbebengebieten gehen weiter
(08.06.2008)

Das chinesische Gesundheitsministerium hat am Donnerstag mitgeteilt, der nächste Schwerpunkt der Gesundheitsbehörden beim Katastropheneinsatz liege in der Behandlung der Schwerverletzten.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: Zeltproduktion in vollem Gange
(07.06.2008)

Chinesische Zelthersteller sind derzeit dabei, ihre Produktion intensiv zu organisieren. Die chinesische Regierung hat eigens einen Plan erarbeitet, der eine monatliche Produktion von 900.000 Zelten vorsieht.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: Selbsthilfe durch Wiederaufbau im Erdbebengebiet
(07.06.2008)

In den vergangenen Tagen sind in Sichuan Zeichen des Wiederaufbaus in allen Gemeinden und Städten zu erkennen. Nicht nur die Wirtschaft sondern auch der Tourismus soll schnell wieder aufgebaut werden.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Ein Erdbeben in China als Chance für die westliche Welt?
(06.06.2008)

Die gewalttätigen Unruhen in Tibet, der Eklat um den olympischen Fackelauf und die Erdbebenkatastrophe im Südwesten Chinas haben erneut zu einer heftigen Debatte um die deutsche China-Politik, vor allem innerhalb der Großen Koalition, geführt.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: 600 Erdbebenopfer in der neu eröffneten nationalen Touristenattraktion Luodai
(06.06.2008)

Die Gemeinde Luodai in Sichuan, die zu den Topsehenswürdigkeiten Chinas zählt, musste in den vergangenen Tagen wegen des Erdbebens geschlossen werden. Vor kurzem wurde die historische Gemeinde wieder für die Touristen freigegeben.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China-Tourismus
Keiner will mehr nach Sichuan (06.06.2008)

Das schwere Erdbeben hat auch viele Sehenswürdigkeiten in Sichuan zerstört. Damit stürzt eine ganze Branche in die Krise, denn die Touristen bleiben weg.
Mehr bei FOCUS Online

Deutschland gibt 20 Millionen für Chinas Erdbebenopfer
(06.06.2008)

Chinas Fernsehen zeigte zur besten Sendezeit den Start des ersten Luftwaffen-Airbus der Bundeswehr mit Zelten an Bord von Köln/Bonn nach Sichuan. Pekinger Zeitungen berichteten über ein Zeichen der Hoffnung in der Erdbebenregion, als das Feldhospital des Deutschen Roten Kreuzes in Du Jiangyan seine erste Geburtshilfe meldete.
Mehr bei WELT ONLINE

Zurück zur Zensur - China schränkt Pressefreiheit ein
(06.06.2008)

Verhaftete Reporter, gelöschte Blogs, strenge Richtlinien für Staatsmedien: Der chinesischen Regierung sind die Berichte über die Erdbeben-Katastrophe in Sichuan zu kritisch geworden. Die Zensur nimmt zu.
Mehr bei Deutsche Welle

"Frankfurt hilft Sichuan"
Benefizkonzert für Erdbebenopfer in China (05.06.2008)

Renommierte Künstler für einen guten Zweck: Musiker wie Matthias Frey, Riad Kheder und Frank Wolff unterstützen ein Benefizkonzert für die Erdbebenopfer in China. Cellist Frank Wolff hat eigens für das Konzert ein Lied komponiert.
Mehr bei hr online

Naturkatastrophe
Nachbeben erschüttert Chinas Krisenregion (05.06.2008)

Die Krisenregion in China kommt nicht zur Ruhe: Jetzt hat ein schweres Nachbeben erneut den Südwesten Chinas erschüttert. Noch gibt es keine Angaben über Tote und Verletzte. Bei dem Beben vom 12. Mai gehen die Behörden mittlerweile von 69.000 Toten und noch 18.000 Vermissten aus.
Mehr bei WELT ONLINE

China: Wen Jiabao und Mao Zedong haben einen Account bei Facebook
(05.06.2008)

Wen Jiabao hat in diesen Tagen keinen leichten Job. Er fliegt von Ort zu Ort und zeigt sich in den Katastrophengebieten von China. Natürlich bringt ihm das in der chinesischen Bevölkerung sehr Rückhalt und Popularität. Wie viel, kann man derzeit auf Facebook sehen.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: mehr als 10.000 Verletzte des Erdbebens in 20 Provinzen verlegt
(04.06.2008)

Bis zum jetzigen Zeitpunkt sind bereits mehr als 10.000 Verletzte in 20 Provinzen, autonome Gebiete und regierungsunmittelbare Städte verlegt worden. Nach ihrer Verlegung erhielten die Verletzten eine angemessene medizinische Betreuung.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: Wiederaufbauarbeit in Erdbebenregionen angeordnet
(03.06.2008)

Ministerpräsident Wen Jiabao ordnete am Dienstag in Peking die Wiederaufnahme der Produktion in den Erdbebengebieten an. Bei der Ausarbeitung des Wiederaufbaukonzepts müsse man den Menschen in den Mittelpunkt stellen.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: Eltern nach Demo gegen Pfusch am Bau abgeführt
Schulgebäude im Bebengebiet ohne Stahlbeton errichtet (03.06.2008)

Mehr als hundert Eltern haben im chinesischen Katastrophengebiet gegen bauliche Mängel an Schulgebäuden demonstriert - Mängel, derentwegen ihre Kinder bei dem verheerenden Erdbeben umkamen, klagen sie. Die Polizei beendete den Protest rasch.
Mehr bei ZDFheute.de

China intensiviert Bau von Übergangsunterkünften
(03.06.2008)

Um die Schwierigkeiten im Erdbebengebiet beizulegen, hat die chinesische Regierung zugesagt, in den kommenden drei Monaten den Katastrophenopfern 1,5 Millionen Übergangsunterkünfte bereitzustellen.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Ein Euro Spende für die Erdbebenopfer in China aus dem Verkauf jedes Hörbuchs
(03.06.2008)

Die Verlegerinnen Corinna Hesse und Antje Hinz spenden ab sofort je einen Euro aus dem Verkauf jedes Hörbuchs "China hören" an das Deutsche Rote Kreuz, damit den Menschen in der chinesischen Provinz Sichuan geholfen werden kann.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Polizei geht gegen Elternproteste in China vor
Einsturz von Schulen im Erdbebengebiet durch Baumängel begünstigt? (03.06.2008)

Eltern von beim Erdbeben verschütteten Schülern in China demonstrieren gegen die lokalen Behörden in Sichuan. In mindestens einem Fall war offenbar der Beton eines Schulhauses zu schwach armiert. Die Eltern wollen Anklage erheben; vorerst werden sie aber von der Polizei daran gehindert.
Mehr bei NZZ Online

China: Sicherheitschecks für Schulgebäude sollen Pflicht werden
(02.06.2008)

Die heftige Kritik im eigenen Land an den schlampig gebauten Schulen hat die Regierung Chinas wohl nicht kalt gelassen: Künftig sollen alle Schulgebäude auf ihre Sicherheit überwacht werden - allerdings nur im Erdbebengebiet.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Naturkatastrophe
Nach dem Beben droht in China jetzt die Flut (02.06.2008)

Die Angst geht um im Erdbebengebiet vor einer Riesenflutwelle. Über 30 Erdbeben-Seen haben sich gebildet.Die Behörden bereiten eine Massenevakuierung von 1,3 Millionen Menschen vor, weil Dämme zu bersten drohen.
Mehr beim Handelsblatt

China: Trinkwasserversorgung im Erdbebengebiet gesichert
(02.06.2008)

Das Problem der Trinkwasserversorgung für 9,55 Millionen Menschen in den Katastrophengebieten konnte inzwischen im Großen und Ganzen gelöst werden.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: Wiederaufbau in Erdbebengebieten auf Hochtouren
(01.06.2008)

Der stellvertretende Leiter der chinesischen Staatlichen Kommission für Entwicklung und Reform, Mu Hong, sagte, dass beim Wiederaufbau der Infrastrukturanlagen in den Erdbebengebieten in der chinesischen Provinz Sichuan bereits stufenweise Erfolge erzielt wurden.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Action-Star Jackie Chan will das schwere Erdbeben in China verfilmen
(01.06.2008)

Action-Star Jackie Chan will das schwere Erdbeben in China verfilmen und mit dem Film Spenden für die Opfer sammeln.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: Gefahr einer Riesenflut soll gebannt werden
(31.05.2008)

Im chinesischen Erdbebengebiet wird fieberhaft daran gearbeitet, die Gefahr einer Riesenflut aus einem "Erdbeben-Stausee" zu bannen.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

China: Armee zieht erste Erdbeben Zwischen-Bilanz
(31.05.2008)

Die chinesische Armee hat eine Zwischenbilanz ihres Einsatzes nach dem schweren Erdbeben Mitte Mai gezogen. Inzwischen fast 70.000 Tote - knapp 18.000 weiter vermisst.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Übung für den Ernstfall
China beginnt mit Evakuierungen (31.05.2008)

Die chinesischen Behörden haben im Rahmen einer Großübung mit Evakuierungen aus dem Erdbebengebiet der Provinz Sichuan begonnen. Damit solle vor allem die Effektivität der Kommandostruktur für den Fall einer plötzlichen Massenevakuierung bei einem Dammbruch getestet werden. Bis Sonntagmorgen sollen 25.000 Menschen in Sicherheit gebracht werden.
Mehr bei RP ONLINE

China: beispiellose Solidarität der Chinesen
(30.05.2008)

Auch ausländische Medien verfolgen weiterhin das verheerende Erdbeben in Wenchuan in der chinesischen Provinz Sichuan mit großer Aufmerksamkeit. Sie würdigen dabei Chinas Rettungsarbeiten und die objektive Berichterstattung in den chinesischen Medien.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

Trinkwasserspezialisten fliegen nach China
(30.05.2008)

Zwei Oberösterreicher, ein Vorarlberger und ein Tiroler werden im Erdbebengebiet Sichuan Trinkwasser prodzieren. Am Sonntag fliegen die Rotkreuz-Spezialisten nach China.
Mehr bei OÖNachrichten

Evakuierung in China
200.000 Menschen flüchten (30.05.2008)

Im südwestchinesischen Erdbebengebiet nimmt die Angst vor einem gefährlichen Dammbruch zu. Immer mehr Menschen werden in Sicherheit gebracht. Nach Angaben der Behörden in der Stadt Mianyang sind 200.000 Anwohner von den erneuten Evakuierungen betroffen. Das Amt bestritt jedoch Berichte, wonach schon 1,3 Millionen Menschen am Freitag an andere Orte gebracht werden sollten.
Mehr bei n-tv

Flutgefahr im Erdbebengebiet
China: 1,3 Millionen Menschen in Sicherheit gebracht (30.05.2008)

Angst im chinesischen Erdbebengebiet: Weil der Region jetzt auch noch eine Überflutung droht, werden in der Provinz Sichuan 1,3 Millionen Menschen evakuiert. Sie wurden angewiesen, sich in höher gelegenen Gebieten in Sicherheit zu bringen, meldete die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua.
Mehr bei RP ONLINE

China: Menschen im Mittelpunkt der Katastrophenbekämpfung
(30.05.2008)

Bei der Katastrophenbekämpfung müssen nach wie vor die Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden. Dies sagte der Vorsitzende des Ständigen Ausschusses des Chinesischen Nationalen Volkskongresses, Wu Bangguo, vor kurzem bei einer Inspektionsreise in den Erdbebengebieten in Sichuan.
Mehr bei Xinhua - China Nachrichten

160'000 Menschen in China in Sicherheit gebracht
Ministerpräsident Wen nennt Verhinderung der Flutgefahr "dringendste Aufgabe" (28.05.2008)

Die chinesischen Behörden haben fast 160'000 Menschen in Sicherheit gebracht, um sie vor Überflutungen zu schützen. Hunderte von Soldaten arbeiteten mit schwerem Gerät am einem der grössten Seen, dem Tangjiashan im Norden der Provinz Sichuan, um einen 200 Meter langen Kanal zu graben, über den das Wasser ablaufen soll.
Mehr bei NZZ Online

Überflutungsgefahr in China
150.000 Menschen evakuiert (27.05.2008)

Im Erdbebengebiet in Südwestchina sind aus Angst vor einem Dammbruch Zehntausende Menschen aus der Gefahrenzone gebracht worden. Einsatzmannschaften versuchten fieberhaft, eine Öffnung in einen natürlichen Damm bei Tangjiashan im Norden Sichuans zu bauen, um das Wasser des anschwellenden Erdbeben-Sees so weit wie möglich kontrolliert abzulassen.
Mehr bei n-tv

Über 400'000 Häuser in China eingestürzt
(27.05.2008)

Bei zwei Nachbeben in China sind heute mehr als 400'000 Häuser eingestürzt. Die chinesischen Behörden versuchen, weitere Katastrophen zu verhindern.
Mehr beim Tages-Anzeiger Online

ANGST VOR FLUTWELLEN
Soldaten sollen Dämme sprengen (26.05.2008)

Seit dem verheerenden Erdbeben in China staut sich in der Provinz Sichuan ein mächtiger See, der droht, über seine Ufer zu treten. Jetzt sollen Soldaten Abflüsse sprengen, um ein Brechen der Dämme zu verhindern.
Mehr bei Spiegel Online

Weltzeiten

Berlin
30.07.2010, 09:33:32
Peking (China)
30.07.2010, 17:33:32
Vientiane (Laos)
30.07.2010, 16:33:32
Rangun (Burma/Myanmar)
30.07.2010, 15:03:32
Bangkok (Thailand)
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